Das Treffen am Brunnen

Thema: Wie können wir ein gutes Leben führen?

Das Gespräch fand live statt am Freitag 6. April 2018

Frauen treffen sich am virtuellen Brunnen, um über “sich und die Welt” zu reden. Sie stellen ihre Erfahrung und ihre Vorstellungen in einen integralen Kontext und werden sich immer wieder auf “Integral” beziehen.

Im heutigen Treffen wollen wir tiefer gehen im Thema des vergangenen Monats “Moral und Ethik”. Wir sprachen bereits über Definition und Bedeutung. (Sieh das Video und die das Finden erleichternden Minutenangaben HIER). Wie können wir unser Leben leben, so dass es “gut” ist?

 Wir freuen uns darauf, dass Ihr direkt am Gespräch mitwirkt via Kommentare und Fragen!

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Ein "gutes Leben" führen - wie?

Material zum Thema Moral, Ethik und wie man sein Leben am besten führen kann

Bücher, die während des Gesprächs erwähnt wurden

Die Gesprächsteilnehmerinnen

Über Monia Frühwirth

Portrait of Monika Frühwirth

Geboren in Wien in den letzten Kriegsjahren. Von der Mutter und den beiden Großmüttern beschützt und betreut. Die Begeisterung, lesen zu können, in andere Bewusstseinswelten zu tauchen, hat mich ein Leben lang nicht verlassen. Sprachtalentiert. Studium an der Universität Wien zum akad. gepr. Übersetzer. Mit dem Ehemann in den Kulturdienst nach New York. Zwei Töchter. Studium vergleichender Religionen. Praxis in Kundalini Yoga. Gestaltarbeit, Energiearbeit, archetypisches Theater, Schattenarbeit. Ken Wilber bot einen Bewusstseinsraster für die Erfahrungen von 30 Jahren. 2001 die erste Ken Wilber Gruppe in Wien mitbegründet. 2006 die Redaktion des deutschspachigen Integralen Forums übernommen. Ken Wilber in Denver besucht.

Seit einigen Jahren zog ich es vor, keine öffentliche Person mehr zu sein,  jedoch das neue Medium, durch Paradiso Integrale zur Verfügung gestellt, überzeugte mich, wieder sichtbarer zu werden.  Organisiere seit zwei Jahren mit großer Freude eine Gruppe für fortgeschrittene Integrale in Wien – u.a. integrale Selbsterfahrung und aktuelle Weiterentwicklung.

Kontakt: mf@integraleslebenwien.at

Über Heidi Hörnlein

Heidi Hornlein

Heidi Hörnlein verließ Deutschland 1984 und lebt seither in Italien. Sie erprobte sich in vielen Bereichen, als Solosängerin oder Chorleiterin, als Gesangslehrerin und Stimmtherapeutin, später als Counselor und Life-Coach. 1997 las sie das erste Buch von Ken wilber, dessen Weltsicht sie tief inspirierte und zu einem neuen Verständnis von “allem, was ist” vermitteln konnte. Seither ist sie in der deutschen integralen Bewegung aktiv.

Seit mehreren Jahren ist sie bemüht, andere an dem Erfahrenen in größerem Umfang teilhaben zu lassen. Dazu musste sie Ihre Technologie-Abwehr aufgeben und sich ausführlich mit allen technischen Aspekten auseinanderzusetzen, was zu der nun fast 4 Jahre langen Arbeit als Show-Host für Live-Sendungen führte. Sie sendete mehr als 100 Interviews und Gespräche in “Connections” mit Ihrer schwedisch-kanadischen Kollegin Margherita Crystal Lotus  auf Englisch. In “The Wisdom Factory” leitet sie regelmäßige Gespräche mit ihrem amerikanischen Ehemann Mark Davenport seit mehr als 3 Jahren (natürlich auf Englisch). Gelegentlich führte sie auch Interviews auf Deutsch (siehe hier)

Über Anna Haußer

Bis 2010 wirkte Anna Haußer 33 Jahre lang als engagierte und kreative Lehrerin an einem Gymnasium mit den Fächern Sport, Sozialkunde und Pädagogik. Durch die Entscheidung, in Teilzeit zu gehen, bildete sie sich bereits ab den 90er Jahren zusätzlich zu Lehrerfortbildungen weiter: NLP Trainer und künstlerische Weiterbildungen, Seminare zu Persönlichkeitsentwicklung, Gewaltfreie Kommunikation (GFK)  und Humandesignsystem. (HD).

Nach Beendigung ihrer schulischen Tätigkeit intensivierte sie ihre künstlerische Tätigkeit, leitete weiter GFK- Einführungskurse und Übungsgruppen und  bildete sich zum Counselor und integralen Life-Consultant weiter. Sie schrieb und gestaltete  das Buch “Ja, ich lebe was ich bin. MENSCHsein – SELBSTsein – HUMANdesign”

Ein Kompendium integralen Wissens, das weit in die Zukunft menschlicher Potenzialentfaltung deutet. Es geht um die dynamische Balance von Einzigartigkeit und Verbundenheit.  

Die Haltung von Gleichwürdigkeit ist die Basis ihrer Begleitung in die Selbstentdeckung und Reifung von Potentialen.  Es geht ihr persönlich darum, Menschen in ihrer  Selbstentfaltung   zu unterstützen.  Sie möchte dazu beitragen, in immer mehr Menschen  den Satz von  Hermann Hesse lebendig werden zu lassen:  „Ihr seid da, damit die Welt um diesen Klang, um diesen Ton reicher werde.“ Ihre Wirkungsbereiche sind integrale, empathische Lebensberatung – Tiefe, empathische Glaubenssatztransformation und inspirierende Bilder, Karten und Vorträge. Die Tools dafür sind die GFK, das Humandesign und die Kunst.

www.lebenswendezeiten.de

http://www.lebenswendezeiten.de/index.php/anna-hausser/ueber-mich

Über Birgitta Kogler
Birgitta KoglerLiebe und Talent für innere und äußere Bildwelten haben mich zu meinem lange ausgeübten Beruf als Restauratorin für Wandmalerei geführt. Jetzt werden sie durch die Beschäftigung mit der hebräischen Sprache belebt, beim Unterricht der modernhebräischen Sprache an der Uni in Salzburg und des biblischen Hebräisch in der Erwachsenenbildung. Überraschungen und Zwischenräume, die sich zwischen Sprachen, Kulturen und religiösen Orientierungen auftun, beschäftigen mich, sie rufen nach philosophischer Betätigung mit erhellenden Denk- und Lebensmöglichkeiten.
Das Leben in Österreich (in einem Dorf in Oberösterreich und in Salzburg) ist praktisch, weil ich sehr verbunden bin mit den Bergen, Seen und der Natur.
In der „Zwischenkinderzeit“ (nachdem Sohn und Tochter flügge waren und die drei kleinen Enkelkinder noch nicht geboren, die Mutter noch nicht schwer krank) wurde ich mit Ken Wilbers Werken und mehreren von Euch Frauen bekannt, bei der Frankfurter Herbstakademie, dem „Weiblichen Integralen Bewusstseinsfeld“ in Bayern und im Paradiso Integrale in Umbrien, eine „freie“ und spannende Zeit in meinem Leben, an die ich gerne mit Euch anknüpfen möchte.
Mit Josef, meinem Mann (der jetzt von seinem Beruf als Englisch- und Geografielehrer langsam in die Pension hinübergleitet) habe ich eine Dialogbegleiterausbildung gemacht und jetzt sind wir zusammen im oberösterreichischen Wilber-Lesekreis. 
Eines meiner besonderen Anliegen ist es, eine tragende, lebens- und wissenschaftszugewandte  Geistigkeit mitzuentwickeln. Eine, die „das Herz der Materie“ sucht und nicht dem Materialismus frönt, die durch kluge Grenzziehungen Unterschiede feiert und damit Verbundenheit bereichert, die anlässlich der Anästhesie abstumpfender und schädlicher Gepflogenheiten mit Shelley Sacks  „Ästhetik“ neu als freudeweckende Kraft erwachen lässt.