Integral Ageing2017-01-07T00:06:17+01:00

Here is a survey about YOUR future when you get older: How do you see the second half of life?

Please go to https://de.surveymonkey.com/r/8NZQ3XV

OUR FIRST COMMUNITY LIVE CONVERSATION – about AGEING

Hear our presentation at the INTEGRAL EUROPEAN CONFERENCE in Hungary,

May 6th, 2016

We were pleased and grateful to witness a lively interest in the topic.

You are invited to join the discussion by filling in the survey above and by joining our Facebook Group http://bit.ly/integralageing

Hear our pre-conference talk about what we will be talking about on May 6th, 2016 in Siofok/Hungary.

Schatten und Licht

DIE GESPRÄCHE DER FRAUEN AM VIRTUELLEN BRUNNEN 

Schatten, Licht und der Lebensweg

Wir sitzen am Brunnen und sprechen über Schattenarbeit, Erleichtungsarbeit und unser Leben

In der integralen Community wird ja immer wieder die Bedeutung von “Schattenarbeit” betont. “Erleuchtungsarbeit” ist ja sowieso selbstverständlich in spirituellen Kreisen. Jahrzehnte lang haben wir das brav gemacht, aber jetzt haben wir keine Lust mehr dazu. Das sagen die Frauen am virtuellen Brunnen fast einstimmig.

Ja, es ist wichtig, sich selber kennenzulernen, “wie man so tickt” und wie weit man sich auf sich selber verlassen kann. Aber irgendwann ist es genug mit der alten Leier.

Es geht ja eigentlich wirklich um den Lebensweg, wie kommen wir durchs Leben, wie entwickeln wir uns und wie viel Ballast können wir hinter uns lassen. Da gibt es andere Methoden, die es jetzt vielleicht auszuprobieren gilt. Da ist Innerwise, was Anna-Lisa praktiziert und im Gespräch kurz erleutert wird. Ich, Heidi, berichte kurz über die Erfahrung einer Sitzung mit Anna-Lisa: es war spannend. (Hier ein Interview mit Anna-Lisa)

Wir sprechen über unseren Lebensweg, was durch das Bild mit dem Schaf, von Anna Hauser gemalt, inspiriert ist. Da gibt es viel zu berichten von den 5 Teilnehmerinnen. Unterschiedliche Geschichten, unterschiedliche wege, alle gekennzeichnet durch die Neugier, das Lernenwollen und Erfahernwollen, und durch den Mut, dies auch zu tun, immer und immer wieder.

Wenn Dir das Bild vom Schaf gefällt, dann kannnst Du Dir eine Episode der Frauen am Brunnen anschauen, die wir ganz den Bildern mit den Schafen von Anna gewidmet haben. LINK

Das live Gespräch fand am 26.1.2024  statt
Wenn Du bei diesen Gesprächen teilhaben willst, melde Dich bitte!

Letting go

Letting go – of what and why?

Heidi writes

Letting go – of what and why?

This is a timely topic as we are coming near to the end of the year. And, yes, we are getting older and how will we handle the stuff which we have accumulated during life? Shall we leave it as a burden to the next generation who needs to decide what to keep and what to through away?

How would they feel to throw away stuff of which they know that it was dear to you? What is hindering us, to throw it away right now or to give it away?

And on the non-material plain: How can we let go of our old believe system. especially when it is outdated and hindering us to live fully?  What happens when we realise that the world is actually much different from what we believed it to be for decades? What comes up when we realise that we have been betrayed and abused while living in the illusion of being cared for and free in the places and statess where we live?

So many deep questions and a honest sharing howw we dealt – and still are dealing – with them in our lives and our countries. 

An important insight for me: Hannelie was grown in South Africa where, from childhood on, she was diffident with the system. We others, having grown up in Europe and the US, for a long time had no reason to mistrust our system and the goodness of our society’ structure. So the awakening process to reality is painful. This explains to me why so many people cling to their illusions and are ignoring reality which makes them unable to learn from the past and to be alert when history is repeating itself in front of their eyes.

The conversations took place in December, 2023

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OUR PRESENT TEAM

Gertraud Wegst. Portrait.

Gertraud Wegst

Portrait of Monika Frühwirth

Monia Fruehwirth

Hannelie Venucia

Martini Rieser

Martini Rieser

Christine King

Beatrice Antonie Martino

HEIDI

Heidi Hornlein

Christine Baser Habib

Christine Baser Habib

Gemeinschaften

CONVERSATIONS THAT MATTER

Gemeinschaften gründen und gemeinsam leben – mit Kathrin Schink

Heidi schreibt

Zum Erfahrungsbericht von Kathrin Schink

Gemeinschaften sind ein sehr beliebtes Thema dieser Tage. Man will dem Alltag entfliehen, oder sogar Auswandern, irgendwohin, wo es besser zu sein scheint, und das Leben in einer Gemeinschaft erscheint als das non-plus-Ultra, das was einem den Traum vom “anderen Leben” verwirklichen helfen soll.

Der Mensch ist auf Gemeinschaft angewiesen. Bisher war diese Gemeinschaft die engere und weitere Familie, aber heute wollen sich “Gleichgesinnte” zusammentun und zusammen leben. Die Wahlfamilie ist eigentlich eine gute Idee, oder? Sich gegenseitig helfen, gemainsam kochen und Feste feiern, seich gemeinsam selber versorgen, all das klingt wirklich gut und erstrebenswert. Aber kann das auch funktionieren?

Gar zu oft übersieht man im ersten Verliebtsein, in eine Idee oder in Menschen, dass da mehr dazu gehört, als sich nur mal kurz zu kennen, das Geld zusammenzuwerfen und gemeinsam irgendwo einzuziehen. Die Herausforderungen stellen sich spätestens nach dem Ende der euphorikphase ein, oder auch schon früher in der Planungsphase. wie werden die Ausgaben geregelt, die Beiträge der Einzelnen zur Gemeinschaft? Wie werden Entscheidungen getroffen und was macht man, um nicht beim ersten Konflikt alles den Bach huninterrauschen zu lassen? 

Es ist ein langer Erfahrungsweg, raus aus den Illusionen, rein in die Realität. Und viele Menschen, die eigentlich bei solchen Gemeinschaften teilnehmen wollten, scheinen das zu ahnen, wenn sie sehr zögerlich sind, viel reden aber keine konkreten Schritte unternehmen: was, wenn es dann doch nichts für mich ist? wie komme ich da wieder raus, wenn überhaupt? “Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste” sagte man bei uns früher immer.

Ich möchte ein paar Interviews zu dem Thema “Leben in einer Gemeinschaft” machen. Am Anfang dieses Jahres sprach ich bereits mit den Gründern der “Share-it” Community, wo es um ein geplantes Projekt ging. Diesmal spreche ich mit Kathrin Schenk, die bereits einige Erfahrungen mit dem Aufbau con Gemeinschaften und mit den dafür legalen Strukturen hat. Das Gespräch war sehr interessant. eines möchte ich vorwegnehmen – aber schauen Sie sich ruhig alles an, wenn Sie am Thema interessiert sind: 

Man finde erst die passenden Menschen und dann die geeignete Immobilie. Der umgekehrte Weg, ein Haus zu erwerben und dafür irgendwelche Mitstreiter und Investoren zu finden, ist der mühsamere Weg und hat eine größere Chance, auseinanderzubrechen. 

Warum? Kathrin verrät es ihnen, basierend auf ihrer persönlichen Erfahrung am eigenen Projekt und ihrer Begleitung anderer Projekte. Viel Spass beim Zuhören!

Videopost for Mai 2021

Kathrin schreibt über sich

Einst Berliner Pflanze habe ich meine Wurzeln in den Boden der Lindenstadt Lübtheen gesenkt. In den vergangenen Jahren durfte ich zahlreiche Menschen auf ihrem Weg begleiten und habe mich selbst weiter entwickelt. Je wichtiger mir Gemeinschaft mit Menschen geworden ist, je mehr ich sie aktiv leben und gestalten möchte, desto stärker richtet sich der Schwerpunkt meiner Tätigkeit darauf aus, hilfreiche Fähigkeiten mit anderen Menschen zu entwickeln und unterstützende Fertigkeiten zu unterrichten: für Einzelpersonen und Personengruppen, in öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen. So erwachsen lebendige Verbindungen, die von Herzenswärme geprägt sind.

Am Kirchenplatz 9 / Salzstraße 2, kann ich mit Anderen gemeinsam nun auch Menschen einen wunderbaren Ort und unsere Erfahrungen zur Verfügung stellen. Unser Herzensprojekt heißt gesundbronnenDORF und bildet den Rahmen für unsere Aktivitäten. Dazu gehören Leben in der Gemeinschaft, gesellschaftspolitisches Engagement, Ho’oponopono, Meditation, Tai-Chi GODO®, REIKI, Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg, Coaching, Konfliklösung,  Jahresfeste …

Kathrins Webseite: www.schink-kantoku.de

Webseite des Gesundbrunnen Dorfs: https://gesundbronnen.de/

RESOURCES

Witwen

Ich bin jetzt Witwe

Eine Vierergespräch. Mit Ulrike Haiden. Victoria Martino, Inga Hense und Heidi Hörnlein

HEIDI´S INTRO

Die Statistiken sagen, dass Männer im Durchschnitt jünger sterben als Frauen. Nimmt man hinzu, dass Frauen oft ältere männliche Partner haben, ist es nur logisch, dass es mehr Witwen gibt als Witwer. Die Statistik wird aber erst dann schmerzlich lebendig, wenn es uns selbst erwischt: Mein Mann ist tot – und jetzt? 

Traditionell gibt es das Trauerjahr. Frauen in pechschwarzer Kleidung waren früher nicht ungewöhnlich im Straßenbild. Heute ist “alles ganz anders”: Wir Witwen tragen nicht unbedingt schwarz, vielleicht  in der Hoffnung, nicht noch mehr hinabgezogen zu werden in die tiefen Gründe. Und keine Spur von Trauerjahr. Ein oder zwei Tage Anrecht auf Sonderurlaub, aber spätestens nach einer Woche solltest Du topfit wieder auf der Matte stehen, so als wäre nichts gewesen. Dabei dauert es nach wie vor mindestens ein Jahr, bis die Hinterbliebene ihr Leben wieder einigermaßen ausrichten kann auf Zukunft und Freude.

Wir haben uns getroffen, um uns über unsere Witwenschaft auszutauschen. Mit wem sonst könntest Du darüber reden, wie es tief drin in dir schreit, die Wunde des Verlustes blutet und schmerzt? Niemand sonst will das hören, die Trauernde wird nicht auf ihren Schmerz angesprochen, sie muss den Smalltalk akzeptieren, oder sie wird gemieden, denn keiner mag an Tod und Sterben erinnert werden. Gerade im Moment, wo frau die liebevolle Begleitung durch andere Menschen am nötigsten hat, wird sie weitgehend ignoriert und allein gelassen.

Die Trauerkultur sagt etwas aus über die Qualität der Menschlichkeit in einer Gesellschaft. In unserer westlichen Welt ist es schlecht damit bestellt. Wir meiden jede Erinnerung an unsere Sterblichkeit, wir fliehen dem Tod um jeden Preis. Die industrialisierte Medizin treibt es auf die Spitze, ebenso wie die derzeitige Corona Panik, die fleißig geschürt wird unter Benutzung von rationalisierenden Teilwahrheiten. Tote durch Corona sollen um jeden Preis vermieden werden, aber die Traumatisierung von Kindern oder die Zunahme von häuslicher Gewalt wird in Kauf genommen, das tötet ja nicht sofort. Die steigenden Zahlen von Selbstmord? Das ist Dein eigenes Problem, wenn Du das verordnete restriktive Leben nicht aushältst! Wir schützen die anderen vor dem Tod! Du hättest ja rechtzeitig dein Geschäft abstoßen können, anstatt zu warten, bis du durch Coronamaßnahmen pleite und du mittellos wirst. Selber schuld.

So treibt die allgegenwärtige Angst vor dem Tod zu kaum durchdachten Anordnungen und Verhaltensweisen, die zu einer sich selbst bestätigten Prophezeiung werden. Je mehr du von etwas davon läufst, desto schneller und hartnäckiger rennt es hinter dir her – jedenfalls dann, wenn Du kein dickes Bankkonto hast.

Und die Witwen? Wenn sie Glück haben, bekommen sie eine Pension über den Mann, die dann durch überhöhte Steuern fast wieder aufgegessen wird (jedenfalls hier in Italien, wo ich lebe). Oder sie muss zurück in einen Job um zu überleben, weil die Basis der gemeinsamen Arbeit verloren ist. Oder, oder???

Die Gesellschaft macht es uns nicht leicht, aber wir können uns gegenseitig unterstützen und ermutigen, das Leben selbst zu schätzen und einen positiven Geist zu entwickeln, der es uns erlaubt, uns wie Münchhausen “an den eigenen Haaren” aus dem Schlamm zu ziehen, der uns von außen als Lebensraum angeboten wird. Nicht unterkriegen lassen, aber trotzdem deutlich sagen, was nicht passt und auf Veränderung hinarbeiten: unsere “Arbeitshypothese”.

Zum Thema Trauerkultur siehe auch den Beitrag von Beatrice Antonie Marino (in Englisch)

Die Teilnehmerinnen

Victoria Martino

Victoria Martino verlor ihren beliebten Mann, Konrad Oberhuber, im September 2007. Ursprünglich eine Studentin von ihm in den siebziger Jahren an der Universität Harvard, sie begegnete ihn wieder 12 Jahre später. Beide erkannten sofort, das sie eine ewige Wahlverwandtschaft hatten. Sie waren 16 Jahre, Tag und Nacht, ununterbrochen zusammen, bis der Tod sie von einander riß. In diesen 16 Jahren erlebten sie miteinander ein wunderschönes Leben, voller Liebe, Musik, Kunst, und Weltreisen. Im Jahr 1992 wurde ihre Tochter, Beatrice Antonie, geboren, und sie war ihr Sonnenlicht vom ersten Augenblick an.

Ulrike Haiden

Ulrike Haiden, Lebensberatung & integrales Coaching für erfüllende
Lebenswege und Karrieren – lokal und online – Deine Expertin für
berufliche Veränderung, Positionierung und Jobfinding
Mehr erfahren: www.integralepraxis.at
Ulrike Haiden im Interview “Wie ich meine Job-Freiheit gefunden habe”:
https://vimeo.com/381777054

Interviews auf der Wisdom Factory: Hier und Hier

Heidi Hörnlein

Heidi gründete die WISDOM FACTORY zusammen mit ihrem Mann Mark Davenport, der im Juni 2018 verstarb. Seither veröffentlichst sie hier auf der Webseite und auf Youtube wöchentlich Gespräche mit interessanten Menschen, auf Englisch und auf Deutsch

Inga Hense

Inga Hense ist Naturwissenschaftlerin.Ihr langjähriger
Lebensgefährte ist im Sommer 2020 gestorben und seitdem beschäftigt sie sich
mit dem Thema: Sterben, Tod & Spiritualität.

0:00 Heidi’s intro 

1:50 Checkin Inga Hense

2:12 Victoria Martino

2:55 Ulrike Haiden – die Tränen sind noch nahe

3:18 Heidi – Trauer, Kleidung und mehr.  Das Jahr der Trauer ist wichtig und wie die Umwelt auf deine Trauer reagiert.

5:50 VIctorias Erfahrung mit der Trauer. Ihre Geschichte: der Tod von Kunst. Musik in den  Todesfeiern. Das Paradox des Trauerzustandes. Der Schmerz ist auch nach langer Zeit spürbar. Den gesitliche Nachlass ehren.

12:15 Inga. Meditation hilft. Die Perspektiven ändern sich. Grundsätzliche Fragen tauchen auf. Viele Sachen gehen nicht, so kurz nach dem Tod des Partners.

15:20 Ulrike nach 6 Monaten. Die Seele findet ihre Spur, die DInge ergaben sich. Die Verbundenheit und Liebe. Der gemeinsame Lebenszweck ist geblieben. Das Umgestalten des Lebens. Tägliche Trauerzeiten. Braucht das Bewusstsein einen Körper?

21:00 Heidis Erfahrung der Gemeinsamkeit. Die Wisdom Factory als gemeinsames Projekt. Die Serie über Sterben und das e-Buch über Mark hat sie beschäftigt gehalten. Dann Depression im WInter. Die Erfahrung, aus der Schwere hinaus zu kommen. War alles nur ein Traum?

27:30 Inga vieles Lesen und die Überzeugung, dass es ein externes Bewusstsein gibt.

28:25 Ulrike freut sich über diese Mitteilung. Die Gespräche mit den Ärzten auf der Intensivstation zeigte ihr, dass die Patienten die ihnen geschickte Energie tatsächlich ankommt. Die Gnade des Kommunizieren Könnens und sich gegenseitig stützen.

30:30 Der Kranich als der Totenvogel, der Bote. “Illusion Tod”

32:45 “The last frontier”  GIulia Assante(?), “Das tibetische Totenbuch” von Wulf-Mirko Weinreich

35:05 Victoria. Sie spürt, dass die Präsenz ihres Mannes in ihrer Tochter und in seinen Büchern ist. Sie träumt regelmäíg von ihrer verstorbenen Mutter.

37:30 Heidi: Mark hört heute zu. EInbildung oder nicht ist nicht wichtig

39:30 Inga: Robert Speier: wie man sich die geistige Welt vorstellen kann. Der theoretische Rahmen hilft. Gibt es so viele Zufälle?

41:20  Victoria: Synchronizitäten = Witze der Engel: Wer Ohren hat zu hören….. Es gibt täglich viele Wunder. Die Vögel sind wichtig als Zeichen der Präsenz. Ihr Mann war Antroposoh, jetzt ist es auch aktuell für sie selber.. Die Totesfeier der anthroposophischen Gesellschaft.

45:45 Heidi: die Erfahrung von Tranzendenz/Religiosität durch das Todeserlebnis. Die Archetypen der Seele helfen, dem Tod näher zu kommen durch das Wissen von vielen Leben.

47:35 Ulrike: die Spiritualität gestärkt. Die Totenfeier für ihren Mann. Das Wesentliche ist die Liebe – Ergebnis des gemeinsamen Erkenntnisweges. Ein natürliches Selbstverständnis im Abschied. Der Mut ist gestärkt.

51:45 Inga: Das Reden über Spiritualität außerhalb der Partnerschaft war schwierig, nur wenige Menschen. Besonders wenn man im naturwissenschaftlichen Umfeld sich bewegt.

54:05 GIbt es mehr interessiert Menschen, die es aber nicht wagen darüber zu sprechen? 

55:55 Check out Victoria

57:30 Ulrike  Verletzlichkeit ist Zwillingsschwester der Freude. Warum wird das Witwendasein so totgeschwiegen? Was bedeutet das Witwensein auf allen ebenen?

59:20 Inga Die Erfahrung der Verbundenheit

1:00:00 Victoria: Ministry, eine heilige Arbeit

1:00:50 Heidi über das integrale Frauenfeld und die Intention dieses Gespräch.

1:02:15 Zukunftsplanung für das Witwengespräch und Einladung