
DIE GESPRÄCHE DER FRAUEN AM VIRTUELLEN BRUNNEN
Was steht jetzt an für uns??
Einige Frauen der Gruppe trafen sich auch im August am virtuellen Brunnen und stellten sich die Frage: warum treffen wir uns überhaupt? Die Antwort von uns war: unter Frauen sprechen wir anders. Es können Pausen entstehen, ohne dass sie sofort gefüllt werden müssen und wir sprechen von einem anderen Platz aus: nicht um Theorien zu verbreiten über Gott und die Welt, sondern um ko-kreativ unsere Erfahrungen und Beobachtungen zusammen zu tragen.
Wir assoziierten die Art und Weise, das Wort zu behalten und die eigene Überzeugung des langen und breiten als Wahrheit zu verkünden, eher mit der Art, wie Männer in Gruppen unterwegs sind und normalerweise lassen wir strittige Themen, die mit Politik usw. zu tun haben, lieber aus, weil es da leicht zu Diskussionen kommen kann, anstatt zu dem angestrebten ko-kreativen Gespräch.
Dann kam der Moment, wo wir „live und in Farbe“ erlebten, was wir eben nicht anstreben: dass jemand seine politische Meinung, moralisch hoch aufgeladen, als Selbstverständlichkeit darstellt und gar nicht mehr aufhören will, zu sprechen. Da kam es zu einem Moment der Herausforderung: Wie soll man mit solchen Situationen umgehen?
Schaut selbst und schreibt in den Chat, wie es auf Euch wirkt und wie wir es hätten besser machen können!
Das live Gespräch fand am 28.8.2026 statt
Wenn Du bei diesen Gesprächen teilhaben willst, melde Dich bitte!
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Die Frauen am virtuellen Brunnen versuchen sich abzukühlen im August 2026, der überall in all diesen Ländern, aus denen wir zusammenkommen, äh doch recht heiß ausfüllt. Wir kommen aus Österreich, aus Deutschland, aus Italien, aus Luxemburg, aus Amerika und Deutschland haben wir noch mal. Und Martine, du bist ja zwar in Österreich, aber du bist eigentlich auch holländisch, nicht so. Wir haben da einige einige Diversität hier vertreten. Als erstes wie immer ein kurzes Checkin und vor allen Dingen freue ich mich,
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dass Martini wieder da ist nach vier Jahren. Du kannst ganz kurz sagen, was wie es jetzt geht und wieso du Gott sei Dank wieder da bist. Wollen wir erst einmal aber wie immer mit Monia anfangen. Sie sitzt bei mir oben in der Ecke und das ist so mein bei uns ist es heiß, wir bleiben in der Wohnung und ich bin seit äh zwei Wochen Mayon süchtig. Also, ich spiele ständig Mayon und zwar gibt’s da Vita Mayon und jetzt habe ich mir ein Timer gestellt, weil ich gemerkt habe, äh ich, wenn ich am ersten Platz
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bin und dann kommen so ein paar Burschen hinten nach, die wollen also auch immer dann am ersten Platz sein und das kann Stunden dauern und das habe ich beschlossen, nein, da mache ich nicht mehr mit. Und äh jetzt habe ich mir ein Timer gestellt aber halbe Stunde und wenn das dann aus ist, dann mache ich einfach Pause und bin weg. Also es kann schon sehr süchtig machen, aber es soll angeblich das Hirn anregen, also mache ich eben. Ja, das ist so das aktuellste bei mir derzeit. Ich gebe weiter an die Marios.
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Das bin ich. Bin ich. Ja, [räuspern] mir geht das gut. Es war eben jetzt nicht mehr ganz so warm. Es hat zwischendurch geregnet, was dem Garten sehr gut getan hat. Ich war jetzt drei Tage in in im Hund zurück bei Freunden und habe von da aus bin ich an die Mose gefahren in einen Ort, wo mein Großvater, meine Großeltern mal eine Zeit lang gelebt haben und wo eine wunderschöne Kirche ist und überhaupt hat die und dieser Ausflug äh in den Hundsrückt, die Leute wohnen ganz auch im Grünen und das hat mir richtig gut
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getan. Die haben einen wunderschönen Balkon da, wo man einfach nur ins Grüne hineinschauen kann und wunderschönen ähm Morgen Morgenrot hat’s gegeben. Wunderschön ein Himmel vor dem Sonnenaufgang. Ich bin jetzt noch ganz erfüllt davon und gut genährt. So bin ich hier. Ich gebe weiter an dich, Ulasa. Ja, danke. Okay, ich habe ja die letzte Zeit aber mit Heidi schon gesprochen, hatte eine Verdauungsthematik, also bin noch beim Fasten für ein paar Tage [japst] und dann habe ich mal wieder gearbeitet.
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Also, ich habe morgen noch mal eine Horoskopberatung, aber ich schwöre, das ist nicht, ich schwöre, also ich denke, dass es die letzte wird. Also ja, es so intensive Anspannung, wie ich damit immer noch habe, das will ich gerade nichtmer. Aber wenn ich das so sag, geht’s mir denn gut? Ja. Okay, ich gebe weiter, na ja, an die Halti. Ja, okay. Da kann ich weitermachen. Äh, bei uns ist eben nach wie vor ziemlich warm. Ich habe jetzt angefangen, die Löcher zu graben und wir haben Mist geholt am Wochenende beim Schäfer und
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Löcher zu graben, Mist reintun, Erde reintun und ich habe die Pflanzen schon gekauft für das Wintergemüse und werde es dann wahrscheinlich übermorgen pflanzen, denn morgen soll es auch noch mal richtig warm werden und da habe ich nicht so gern die neuen Pflanzen drin, wenn so heiß ist. Ansonsten geht’s mir eigentlich ganz gut. Ich habe es einigen Besuch hier und ja, es läuft so vor sich hin. [gelächter] Sehr spannend alles, aber irgendwie lustig. Und wir machen Martini dich als letztes und ich tue jetzt erstmal der
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Anna weitergeben. Mhm. Also ähm wie gesagt, ich komme vom Tanzen äh und war jetzt länger nicht hab bei der Hitze bin ich auch nicht. Also, weil da ist immer auch ein innerer Widerstand. Ich selber will mich nicht zumuten, wenn ich zu nass bin und die Männer noch viel weniger m berühren, wenn sie ganz nasses T-Shirt haben. Also, es mag ich halt nicht so gern, aber das Tanzen selber war einfach total schön und spielerisch und ja, also ist einfach schön. Ähm, ich selber habe zwei Wochen Seminar hinter mir, weil ich mir gerade überleg,
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wann haben wir uns letzt gesehen, aber ich war eine Yoga Retritrewoche. Habe da ein paar interessante Erfahrungen gemacht und jetzt Wisschen Summerquest hat die der Otto genannt. Genau. Und fahr gleich nächste Woche noch mal. Also, ich bin jetzt im Herbst ganz schön viel unterwegs, aber eben die Fragen von dir, die passen in mein Thema. sage ich später was dazu. Danke. Ich gebe weiter an Annalisa. Danke schön. Ähm ja, ich habe ja seit März mit Hochdruck an meiner Software gearbeitet für die Lichtsprache der Meer, um solche
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Gritz zu schreiben und ähm jetzt die Funktionalität steht, also es fehlen noch ein paar Sachen wie die Startseite schöner machen und eine Kontaktformulars zu machen, aber die Funktionalität steht und jetzt ist im Moment so gerade ein bisschen die Luft raus. Ich habe keine Lust auf gar nichts. Es gibt genug zu tun, was liegen geblieben ist, aber ähm es steht gerade irgendwie Pause an und äh mehr oder weniger mich des Lebens freuen. hat mir die [gelächter] die Heidi letztens eine eine Sitzung gegeben oder so eine Folge von
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Instant Healing Sitzungen und ja, seitdem kommt so ein bisschen das die kindliche Freude wieder durch und das ist ganz schön zu sehen, zu spüren, ja, egal wie es im Außen ist. Also ich habe mich draußen verlaufen und war trotzdem total gut drauf. Ja. Und dann noch zu dir, Victoria. Danke. Ähm ja, in den letzten Wochen war es wahnsinnig heiß hier und äh wir sind überhaupt nicht dran gewöhnt, also sehr feucht und ähm schwül, wie die Wiener sagen. ähm unerträglich eigentlich und ich habe keine Klimaanlage und kaum äh also kaum
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Luftmöglichkeiten überhaupt ähm in einem alten Haus. Und ja, ich leide sehr. Ich habe kaum geschlafen in den letzten Wochen, leider. Ähm, aber gestern war ähm, apropos von tanzen, äh, es gibt jeden Sommer, also äh, also jede Woche im Sommer ähm gibt es drei Konzerte äh draußen, wo hauptsächlich so Tanz ähm Kapellen spielen verschiedene Stille und gestern war das letzte Konzert von dem Sommer und war mein Lieblingsband ähm ein Seideco. Se, das ist aus äh New Orleans, Louisiana und ähm auch Jazz.
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Ähm und ähm man spielt, also es gibt die üblichen Instrumente, aber ähm es gibt ein es heißt Washboard, ich weiß nicht, wie das da ist, ist aus Metall und man spielt mit äh mit Metallen äh also Messern oder äh nicht scharfen Messer, aber auch Lurfel, was immer. Und am Ende des Konzertes gestern haben sie gesagt, wer möchte also wer möchte vom Publikum ähm hinaufkommen auf der Bühne und mit uns spielen? Ich bin gelaufen und das war so schön. Ich habe das [gelächter] war so eine ein lustige Ereignis und ähm
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und dann gleich nach dem Konzert haben wir ein ähm ein Mond Finsternis hier gehabt und das war wunderschön. Ich habe einige Fotos genommen, ich habe kein keine richtige Kamera, aber habe das mit meinem ähm mit meinem Handy gemacht, aber trotzdem das war irgendwie sehr ähm das ist immer so schön und so ähm also mysteriös was ich sagen, aber ich habe das ist natürlich nicht das richtige Wort und ich habe dann bis fast bis Mitternacht war ich im Schwimmbad, also schwimmen, weil ich die ganze die ganze Mondfinsternis anschauen
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wollte. So. Ähm okay. Und Martini, ich bin so so froh dich wiederzusehen und ähm over to you, wie man sagt, ich hoffe, dass ihr mich versteht jetzt. Ja, F. [räuspern] Ähm ja, Hy, die Freude von dein äh Message ist bei mir übergekommen und ich habe gedacht, oh, das wäre schön, aber jetzt habe ich mich dann doch gefürchtet, weil ich improvisiert habe. Aber es ist wie es ist. Ich freue mich euch alle zu sehen und über das Tanzen, musizieren und uns äh vorbereiten füren Winter schon mit Pflanzen. Also, ihr
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seid sehr, sehr fleißig. Wir waren auch fleißig. Wir sind jetzt in Gastin. Äh, das ist die Wohnung von unsere Tochter, die wir unsere Tochter gegeben habe, aber jetzt wieder uns gehört. Unsere Tochter ist gestorben und äh wir waren so flässig, dass wir, das ist jetzt am 22. August war es ein Jahr und am zwei Tagen später jetzt haben wir ein Container äh uns kommen lassen und vor der Haustür gestellt und haben alles, was nicht brauchbar ist, haben wir runtergeschmissen und haben wir sozusagen entrümpelt und das hilft, um
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äh wieder Platz für neues Leben äh äh zu schaffen. Und ja, äh der Mann von unserer Tochter lebt noch und der ist in Salzburg in ein ähm Spital, wo man für Komleute arbeitet und da ist er in ein Institut, das heißt Günther äh la äh Latorner oder so etwas. auf jeden Fall eine sehr gute Institution äh die enorm für diese Leute hegen und blicken. Und was wir da gesehen haben, wir waren jetzt äh äh gerade dort und das ist sehr sehr traurig, weil viele junge Leute äh dort sind und die sind sozusagen lockt
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in ihrem Körper. Und aber jetzt komme ich dann auch zu etwas Schönes zu erzählen. Unsere siebenjährige Tristan äh also unser Enkel äh hat sehr liebevolle Eltern gefunden, was unsere Tochter vorbereitet hat. Das ist eine Freundin von ihr und die haben einen neunjährigen Elias und sie haben hätten gerne noch ein Kind gehabt, aber das ist denen nicht äh gelungen, das ist nicht passiert. Und jetzt hat die Julia heißt die Mama äh die hat das von Katharina gehört. Katharina ist unsere Tochter und die Katharina hat gefragt, ob das
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vielleicht möglich ist. Und ja, die Julia konnte sich noch nicht ein Z d entscheiden, weil das ist eine äh Art Berufung, das zu tun. Ich will es kurz machen. Sie hat es zu Weihnachten, sie ist in August gestorben und zu Weihnachten hat sie Tristan dann für ganz zu sich aufgenommen als ein Pflegefall Pflege Eltern und ob das zu Adoption wird, das weiß ich noch nicht. Wir haben die Obgut bekommen. Er war 5 Monate bei uns und das war eine enorme Haus Herausforderung zu agieren, wie äh junge Leute agieren, äh junge Mutter äh und
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Väter. Und äh ja, wir haben es geschafft, aber wir sind sehr sehr froh, dass Christin jetzt bei dieser Eltern ist. und er hat einen sehr schönen Urlaub jetzt gemacht. Und wir sind äh jetzt in Gstein und wir äh versuchen es hier äh wieder neu äh Neues zu schaffen und wir fahren dann wieder bald nach Wien und das ist hier in den Bergen Hügel. Aber heute waren wir in Nassfeld, das ist ungefähr 1600 m hoch. Und es war warm. Es ist ein sehr warmer Wind gegangen und es ist ungewöhn ungewöhnlich die Wetterungen.
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Äh und ich glaube, dass ich jetzt genug geredet habe und ich freue mich sehr euch alle zu sehen und ja, ich freue mich auch sehr, dass ihr alle da seid und wir haben ja so ein paar Themen vielleicht ausgeguckt, was will ich noch erleben oder was ist jetzt dran in meinem Leben? Äh vielleicht können wir da einfach mal gucken, wer jetzt ein Impuls hat, was sagen zu können. Äh wollen. Martine, ich hatte halt äh gefühlt, dass für dich das eben dran war, nicht? Dass du eben da auch dies Ja, weil du das erste Mal hast du es
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persönlich zu mir geschickt und das hat mich sehr gefreut. Also danke ich dir Heiley. Mit diese Freude und Dankbarkeit bin ich jetzt da. Ja, danke. Wunderbar. Ja, [seufzt] das die Bühne ist offen frei. Was möchte ich noch erleben? Was möchte ich noch schaffen? Was was bedeutet mein Leben gerade im Moment für mich? Ähm welch unter welchen Perspektiven lebe ich? Will ich noch was erreichen? Und wenn ja, was? Und gibt es sowas, wie man auf Englisch sagt, Bucketlist, ne? Ähm, [räuspern] na, ich würde dann anfangen, wenn ich
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Ja. Ja. Äh inzwischen es hat ja lange gedauert, bis ich mal überhaupt mit meinem Alter man mich konfrontiere. Und das ist jetzt in der letzten Zeit auch durch diese heftigen Magen oder Magendarms deutlicher geworden. Und ich habe wirklich jetzt vor dieses äh ganz mal wichtige Papiere zu sortieren und dann auch Sachen hier auszurangieren. Aber aber das ist jetzt in der Ernsthaftigkeit äh wichtig für mich. Habe das schon oft so von mich hingesagt, aber das ist jetzt das, wo ich mich als nächstes fokussiere. Ja,
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also viel mehr auch ruhige Zeit, schon intensive Kontakte zwischendurch, aber viel mehr Zeit für das, um da innerlich und auch äußerlich einiges zu klären. Ja, das ist mein allernächstes Ziel. [schnauben] Ja. Ja, damit wäre ich gerade soweit. Ich mache mal kurz weiter, weil ich eben die Freunde, bei denen ich jetzt war, da ist der Mann 96 Jahre alt und schon sehr gebrechlich und die Frau ist 80 und ähm hat mittlerweile scheint es in Richtung Demenz gehen und von daher bin ich auch richtig konfrontiert geworden mit dem,
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was auch sein kann und wie es auch sein kann, wenn man wirklich sehr alt wird oder Ja, und das muss bei mir einfach jetzt noch mal wirken. Äh im Moment freue ich mich auch einfach, dass ich erst 72 Jahre alt bin und äh [gelächter] dass ich vielleicht noch ein bisschen Zeit habe. Ja, wobei ich im Moment nicht wirklich denke, das möchte ich noch oder das möchte ich. Im Bei mir gibt’s im Moment sowas nicht. Manchmal habe ich jetzt in letzter Zeit gesagt, ich verwalte mich und mein Leben und äh
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jetzt ist jetzt und äh ja, also ich habe gerade jetzt wirk nicht wirklich eine Vision. Ich freue mich über die vielen ähm über die vielen Freundschaften, über die vielen Gespräche auch jetzt die Tage über das ist eigentlich das, was mir am überhaupt am besten tut, ne? Gespräch mit Menschen, also Zusammensein mit Freundinnen, mit Freunden, mit Menschen oder mit anderen Menschen. Ja, das ist es soweit, dass du jetzt gesagt hast, du bist erst 72. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie das war mit 72. Das ist
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schon so lange her. Äh und ich merke schon, wie sehr ich jetzt mit meiner Energie haushalten muss und äh auch über also die, wenn es draußen heiß ist, dass ich nicht hinausgehe und ähm dass ich eben den Einkauf mache, weil mein Mann es auch nicht mehr sehr viel geht, aber die Was ich also wirklich gerne noch weitererleben möchte und eben erlebe, ist eben die Urengeligen und wie sie ein Mensch wird. Das ist also so faszinierend. Ich habe da schon gesagt, ich habe bei meinen eigenen Kindern und bei den
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Enkeln habe ich das gar nicht so, also wie sie eben heute zum ersten Mal eine Rassel ergriffen hat und festgehalten hat und dann geschüttelt hat und dann angeschaut hat, dass er schüttelt und dann noch einmal und also es war so faszinierend, also wie man ein Mensch wird und wie unendlich lang das dauert, bis man die ganzen Fähigkeiten erlernt. Also wenn man jünger ist, dann geht das so ein mit. Aber wenn ich also in meinem Alter, da staune ich immer noch also über die Kraft, die meine Enkelin hatte und das
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ist schon was sehr schönes. Ähm ja, wie gesagt, also ich habe jetzt mit Mayon begonnen und das war offensichtlich etwas, was ich bisher noch nie getan habe, dass ich also online da spiele und dann um den ersten Platz rittere und solche Sachen. Und jetzt habe ich meinen Timer gestellt, dass ich also nicht stundenlang wirklich da macht schon sehr ist ein Sog. Also da, weil sie so zufrieden, wenn sich das auflöst und ja, aber es macht mir Spaß und äh wieder was Neues und ähm ja, also zu den ständig
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wiederkehrenden Themen ist immer also wieder die Energie, also wie wie gehe ich mit der Energie, wie bekomme ich Energie und woher beschaffe ich sie mir und wie beschaffe ich sie mir und wie verbrauche ich sie erst? Da bin ich jetzt schon sehr genau geworden äh und lass mich nicht mehr so wirklich benutzen von anderen. Also ja, ist einfach eine Notwendigkeit mit bald 85. Gut, ich gee weiter ähm Wer immer will, ich mache mal weiter. 74. Ähm, wer weiß, wie lange ich noch Contact tanzen kann. Äh, [räuspern] also
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ich bin wieder, was ein Körper anlangt, sehr, sehr äh dankbar für mein Yoga. Ich habe noch nie im Leben Yogaetreat gemacht, weil ich das ganze aus Büchern gelernt habe und mein Leben lang praktiziere, aber ein Retreat im Shivananda in Österreich, also das war was eigenes. Und da an dem Beispiel habe ich gemerkt, dass Integrität wächst und das meine dauert lang bis bei mir die Ablösung von Katholizismus und alles sozusagen eigene Spiritualität finden und eigene Werte und dann dafür eintreten. Da habe ich das Gefühl, das
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taucht jetzt auf, dass ich wirklich so ein Art Standing haben kann. Genau. Äh und aber dass ich entdecke, oh Yoga, also zweimal äh und mache ich Silvester. Ein bisschen will ich mich ja auch retten, weil Weihnachten alleine und Silvester und so ist immer ein Risiko und mit Körper äh Einsatz und also sehr achtsam bin inspiriert davon, muss ich wirklich sagen. Und gleichzeitig bin ich halt weiterhin im mit dem Thema beschäftigt, mit meinem Leben Frieden machen, also, dass ich die Dinge nicht mehr wiederholen. Also, das
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ist so diese Sommerquest mit dem Otto mit einem Transformationsfeuer am Ende, also diese Ausrichtung, was will ich wirklich, also wohin will ich meine Energie lenken und ich habe noch keine Ahnung, wo es hingeht, aber eher in Richtung eben äh wie soll [räuspern] man sagen, Freude, also, weil das hat sich nicht erfüllt diese ganze, ich würde ja gern Workshops machen zum Thema Alter, wie gesagt, wie schon oft erwähnt und mit meiner Freundin Margit. Wir haben ein super Konzept ohne Gewinnabsicht. Ich fahre extra nach Göttingen, bisher
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keine Anmeldungen. Also weiterhin, das ist richtig. Also dieses Loslassen von ich würde gerne das aus meinem Brunnen, der ja so viel enthält. Äh also ich würde, das ist ja ein Urthema, das wiederholt sich, dass von mir keiner wirklich was will, dass ich hin nachlaufen muss. Leuten Beziehungen, Männern. Also damit in Frieden kommen, das ist so schon meines. Genau. Äh aber eben offen, ich habe das Gefühl, wenn ich da das habe ich mir bis Weihnachten vorgenommen, in Frieden kommen mit meinem Leben, ähm, dass ich
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ohne Groll gehen kann mit dem Thema Tod und was ist nach dem Tod? Und diese diese Thematik bleibt, die interessiert mich weiterhin. Ich mache bei der Betina Wichers mache ich mit der Margit mit der Freundin mach dieses Seminar. Äh und nicht zuletzt äh meine Kreativität braucht irgendwie ein neues Thema. Also ich habe das Gefühl, es geht Richtung Hände, also mit den Händen eher Skulpturen machen. Ich habe jetzt pausiert mit Zeichnungen, mit Bildern. Da bin ich so wie ah, was könnte ich denn so für ein übergreifendes Thema mir
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selber geben, weil Hexagramme sind es gerade nicht oder, was ich jetzt einfach jahrelang gemacht habe. Wer da eine Idee hat, ich bin auf total offen für gefüttert werden mit guten Ideen. Danke. Ja, ich glaube bei mir das Thema, was mich mit Energie versorgt oder was ich unbedingt noch vertiefen will, lernen will und in die Welt bringen will, ist einfach diese Lichtsprache. ähm habe ich so richtig Feuer gefangen und eine das ist wie auch ein Stück Heilung äh für 25 Jahre lang vergebliches suchen.
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Was ist es denn? hat tatsächlich dieses Jahr im März plötzlich gefunkt sozusagen und Software entwickeln macht plötzlich wieder Spaß, was es über 20 Jahre lang nicht mehr gemacht hat, aber eben auch nicht nur Software entwickeln, sondern auch die Lichtsprache anwenden, also Grids ähm entwerfen und also für Menschen, die das wollen, ja, das ähm ansonsten habe ich gerade, glaube ich, keine Löffel Liste mich mich einbringt. bringen und noch was Sinnvolles tun in diesem Leben, das mich dann hoffentlich auch ernährt und die
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Chancen stehen gut. Mhm. Victoria, was möchtest du verwirklichen oder noch machen oder noch erleben? Alles, alles. Das ist nicht vi nicht so wenig. [gelächter] Ja, ich ähm also was Anna gesagt hat, wenn ich also ich hoffe, dass ich richtig verstanden habe, ähm ich habe das Gefühl, dass ich so viel mehr zu also der Welt zu schenken oder vielleicht also das ich will nicht, dass das stolz klingt, aber aber ich habe so viel gelernt und so viel erfahren und ähm also von Unterrichten her und äh Konzerte, also also Aufführungen her und
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so weiter habe ich habe ich das Gefühl, dass ich mehr als je zu geben habe und gleichzeitig habe ich keine ähm keine Gelegenheit dafür und ähm und ich weiß nicht, wie es in Europa sei, aber hier ist es wirklich so ein ein Agism, also das äh herrscht, also das ähm momentan ist ein ein Musikfest äh es ist jeden Sommer ähm in der Nähe und ähm und die die Musiker sind alle ganz hervorragend und jedes Jahr werden sie jünger und jünger und jünger, was natürlich sehr erfreulich ist, also, dass es äh dass die junge ähm Leute
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wären z.B. zisb der, also ähm dagegen, also im im Publikum werden das das Publikum wird immer älter und älter und älter und alle haben die also Gstöcke und so weiter, [gelächter] aber ich habe gedacht, na ja, wenigstens gibt’s Hoffnung, dass das durch diese junge Musiker, dass die Musik weitergeht und weiterlebt. Aber es ist sehr, ich bin sehr traurig, weil ich ähm wenigstens würde ich gern unterrichten, was ich selber gelernt habe und ähm aus Erfahrungen nicht von ähm von äh künstliche Intelligenz oder Idosie oder
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was immer. Ähm und auch möchte ich sehr ähm also wenn einige von euch ähm möchte einen Gast, [gelächter] ich es ist schon fast 20 Jahre seit ich in Europa war und ich vermisse es sehr. Ich ich wohnte 10 Jahre in Wien und war überall. Also, wir haben ständig, wir waren ständig auf Reisen, weil mein Mann immer eingeladen war und ähm und es ja, ich habe eine riesige Sehnsucht, also nach Europa und nach Reisend im Allgemein. Also, ich bin so viel gereist in den guten alten Seiten sozusagen und ähm jetzt seit Jahrzehnte
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nicht mehr und das ähm das ist auch schwierig und ja und noch, aber das hängt nicht an mich, ähm würde ich so gern also einmal nur Enkeln Enkeln haben, also nicht nur [gelächter] Urenkeln, vielleicht später, aber also scheinbar ist die Beatrice noch nicht so weit und äh Ähm, natürlich ist muss ich einfach geduldig sein. Das ist nicht in meinem Bereich, aber ähm ja, also das sind ein paar Sachen, [gelächter] wo ich noch erfüllt sein, gern erfüllt sein würde. [schnauben] Danke. Danke. Ich wollte kurz was dazu sagen. Ich
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glaube, das ist ein generelles, sagen wir mal, Problem, was wir Älteren haben, dass wir gerne ähm teilen würden, was wir gelernt haben und dass es relativ wenig äh Leute geben gibt, die davon auch was lernen wollen. Ja, und jetzt gerade mit AI wird’s immer noch schlimmer. Dann brauchen sie dich ja ich gar nicht mehr zu fragen. Ich kenne mich bekenne mich schuldig. Ich frage auch viel AI und ähm ich hoffe, dass wir doch irgendwie zu einem Frieden kommen in unserem Sag mal anders. Wenn wir ans Akashik Field glauben, dann
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ist ja alles, was wir erlebt und geschaffen haben, ist ja irgendwo verzeichnet und es geht ja nicht verloren. selbst, wenn man es vielleicht in diesem Moment keinen Schüler haben oder keinen, der was lernen möchte, aber wir haben ja Fähigkeiten entwickelt und die bleiben ja irgendwo als Fähigkeiten bestehen in der, [räuspern] also ich glaube jedenfalls da dran und vielleicht in Frieden kommen, das habe ich auch gehört. Vielleicht ist es eben die Aufgabe auch damit in Frieden kommen, dass wir eben das für uns und für die
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Menschen, die wir haben, erreichen können, äh gelebt und erfahren, manchmal auch erlitten haben und dass es trotzdem nicht vergeblich ist. Ich glaube, das ist ein Thema, das für unser Alter so gilt. Für mich persönlich ist es im Moment sehr spannend. Ich kriege eine Menge neue Perspektiven und neue Erfahrungen, von denen ich früher gar nicht wusste, dass es die gibt. Und insofern, ich habe ähm ähm jetzt gerade eine Bekannte da und die ist 60, hat sie gesagt und dann hat sie wissen wollen, wie alt ich bin. Da
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habe ich so na schätz mal hat gesagt, ja, ein bisschen älter wie ich bist du schon. gesagt, nee, ich bin 73. Hoch, hat sie gesagt, das hätte ich ja nie gedacht. Ja, also insofern daraus schließe ich, dass mir das, was ich jetzt gerade durchalebe eigentlich gut tut. Es macht mich gerade jung und [gelächter] ich freue mich drauf, dass es weiter so geht. Und ja, ich bin eigentlich guten Mutes, dass mein Leben sich gut entwickelt und dass ich noch mehr lernen kann über mich und über Mensch an sich und dass ich Frieden
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herstellen kann durch durcharbeiten der eigenen Tricker und der eigenen ähm sag mal Schwierigkeiten, ja, dass man also dass ich lerne das zu mir zu nehmen. und nicht anderen in die Schuhe zu schieben. Das und ich denke, dadurch kann Frieden entstehen, dass man sich selber gut versteht und die anderen so sein lassen kann, wie sie sind, ohne dann aber die Grenzen, die eigenen Grenzen überschreiben zu lassen und ohne äh sich zu unterwerfen oder sowas. Also ein Weg zu finden, der zufrieden führt. Erstmal zu innerem
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Frieden und dann zum Frieden in der Umgebung und dann das ist meine Vision, das möchte ich gerne erreichen irgendwie. Martini, ich glaube, du bist noch dran. Magst du was dazu sagen? Das schließe ich mich sehr gerne an, Hy, weil du hast es sehr schön äh in in der Sprache gebracht. Ich wollte noch etwas zu die Energie äh sagen in diese vier Jahre, dass wir mehr oder wenig für die Tochter hin und her gefahren sind und ihr unterstützt haben in in ihre äh weil sie Hilfe gebraucht hat von uns. sind wir von Kastell nach
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Wien gefahren und und hin und her und meine meine Muskeln sind sehr schwach geworden und jetzt mache ich in Wien äh Kis. Das heißt, äh das ist eine Institution, die spezialisiert sich auf Muskeln und ich muss sagen, es hilft mir äh, dass ich wieder äh also und ich habe in diese Zeit, wie die Katharine so krank war, habe ich ähm Delfin schwimmen gelernt. Das war eine intuitive Sache. Und dieses Delfinchwemmen ist eigentlich für in meinem Alter ein bisschen schwer, weil eine Koordination im Gehirn stattfindet
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wegen der Bewegung und Atmung und der der Körper geht so. Ja. Und ich sage, jetzt ernte ich ein bisschen ähm also Erfolg und das ist vier Jahre. Ja, aber ich mache die Kontinuität und dran bleiben und das ist eigentlich Lady und dass du du bleibst mit deine Frauen so an der Sache dran und das ist so würdig und so nobel und an alles, was wir tun, ob wir jetzt Schüler haben, ja oder nein. Aber wenn wir in der Gegenwacht auf der Straße jemanden begegnen und wir kommen in Kontakt miteinander, dann sind wirander
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gegenüber Schüler und das ist so schön und man kann sich freuen. Ja, und diese Freude zu verinnerlich ist für mich eine ganze ganze wesentliche Sache, wofür ich sehr dankbar bin. Und das erfüllt mich mit ein Ausgeglichenheit. Ja, äh dann kann Lieb und Leid kommen und ich darf es äh äh in den großen Schmerz darf ich Wunder erleben und die das ist Wirklichkeit, das ist kein keine es ist es ist schön. Es ist äh äh das ist das Leben. Es gehört zum Leben dazu. Das ist was ich deine Sache bejahen wollte. Aber das von die
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Muskelaufbauung, das ist vielleicht so, wie du das UAS gesagt hast von den Darmgeschichte oder ich weiß nicht genau, ich kenne dich noch überhaupt nicht, aber dass du daran arbeitest und ich arbeite an die Muskulatur und äh die Energie zu bekommen, die wir brauchen und ich gebe Welt am Werk Ah, okay. Ja, ich glaube, es ist so vieles wird mir klar ist wirklich so eine Gradwanderung. Äh, also auf der einen Seite soll es ums Loslassen wirklich gehen äh und keine Aufgaben mehr und nur noch sein heißt es immer und auf der anderen
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Seite eben für Menschen da sein, also das was eben an Gelernten oder an dem was da ist weitergeben. Und das finde ich wirklich schwierig, also keine keine Erwartungen zu haben. Ich find’s schwierig und mit dem ich also z.B. weiß nicht wie lange das geht. Ich habe diese Ehrenamtsgeschichten sowohl in der Schule, also spricht die Jungen, als auch im Hospiz und merke, da bin ich total dankbar dafür. habe jetzt sowas wie auch noch einen habe das Gefühl, das ist eine Initiative, die ist entstanden durch
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Petras Tod, äh dass ich eben jetzt wirklich zwei Freundinnen, eine hat’s mal angeboten als Alleinlebende dafür gesorgt habe, dass ich sowas wie einen Vertrag mache. Was ist, wenn es mir schlecht geht? Keine Ahnung. äh und habe das jetzt und mein Bruder macht sozusagen das finanzielle, aber das hier vor Ort, die Orga macht eine Freundin gegen Bezahlung und einen Ersatz, weil dann haben wir das wirklich miteinander und mit der KI sowie auch das kann ja ein Beruf letztlich werden äh oder sich gegenseitig helfen beispielsweise, dass
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das eben gar nicht so sehr machen ist als die Organisation und ich merke, das entspannt mich, dass das ich jetzt geschafft habe wie im letzten halben Jahr das zu organisieren schafft mir wie Freiraum äh äh eine Entspannung. Genau. Und das Künstler mal kurz nachfragen, von was genau sprichst du jetzt? Was tust du organisieren und wo wo ein Vertrag ein Vertrag mit einer Freundin, die mir das angeboten hat, weil mein Bruder der kriegt der hat ja meine Bankvollmachten und der ist aber 50 km weg und vorort eine Freundin, die
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macht es schon für ihre Mutter und wir kamen auf die Idee und ich habe wir und machen einen Vertrag ähm dass sie eben bezahlt wird für das was sie macht, wenn denn ich jemand brauche, [schnauben] wurscht ob Versorgung einkaufen. Ja, also und das habe ich das Gefühl, das ist wie ein ein Job. Also und ich find’s toll, dass ich eben das sagt, das keine Erwartung Pflegekraft oder eben unbezahlt Freundinnendienst, sondern ein fairer Vertrag. Also, ich finde es toll. Ja, danke. Mhm. Vielleicht noch was, was mich gerade
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glücklich macht, dieses On the edge. Ich habe ja mit den Töchtern meiner Schwester zuerst Angst gehabt, die Beziehungen gehen ganz flöten, dass halt die Beziehung abbricht und ähm m [räuspern] und ich war sehr achtsam und auch dieses Drängeln, was ja alle hat ja die Petra auch gehabt, den Kindern das eigene Leben lassen, also die Kinder loslassen. Also meine hört man ja immer, dass das ein riesen Thema ist und ähm es haben sich total schöne Beziehungen entwickelt aus diesem ich drängel nicht und jetzt
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plötzlich sind sie interessiert auch die Kind die Töchter meines Bruders und plötzlich ich habe doch so ein Lebensbuch habe ich euch bestimmt erzählt, da wollte ich auch mal verkaufen für die neugeborenen Kinder und ich habe ja all diesen Nichten vor Jahren schon Lebensbücher geschenkt zur Geburt. äh immer mache ich schon seit 40 Jahr, aber seit 20 Jahr mit Jum Design und jetzt plötzlich will die Schwiegermutter auch spricht sie rum, sie finden es toll und äh ich bin am schauen und merke eben, ich arbeite inzwischen auch mit Jumesign
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und KI, also weil ich einfach Ahnung habe, wenn die KI was fantasiert, das kann ich halt erkennen als einfach ausgebildete äh und nutze auch bestimmte Software, also nicht einfach irgendwas und merke, boah, das ist also eine echte Bereicherung, aber eben im Zuge ich halte mich zurück und drängel mich nicht auf. Ich finde das schon Thema, das hat ja die Olasse auch gerade angesprochen und ich habe das auch schon paar mal gedacht, was wird wenn denn irgendwann ist es ja soweit, ne? Und so lange soll man sich
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ja nur nicht allzu viel Gedanken machen, aber ein bisschen Gedanken ja vielleicht schon. Und ich finde es jetzt eine tolle Geschichte, Anna, was du erzählt hast, dass man mit jemanden, der noch ein bisschen jünger ist, äh eine Art Vereinbarung trifft und äh irgendwie sieht, wie das finanziell funktionieren kann und so und dass man nicht erwarten muss darf, dass irgendjemand sich schon um dich kümmert, wenn es soweit ist, ne? oder du bist halt im sozialen Dienst irgendwie anheimgestellt und das ist ja nun auch
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wahrscheinlich nicht das allerfreulichste. Ja, weiß es nicht, ob wir das Gespräch in die Richtung gehen lassen sollen, sondern lieber noch ein bisschen was äh von den Jahren, die wir noch hatten äh noch haben, hatten und haben, äh wie wir die noch am besten ausfüllen können und mehr die Freude leben. Das kam auch mehrfach heute. Ja, das Wort Freude und wie kann ich dahinkommen? Für mich persönlich ist es ein riesen äh Ding, das in Freude zu kommen. Nicht als äh bewährte N4 äh Überlebens, wie sagt man,
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selfcreservative Typ. Äh ist er eigentlich mit Freude nicht so viel drin. Irgendwie mehr so Anstrengung und irgendwie muss ich mich durchkämpfen, nicht? Und das ist war ja nun über 30 Jahre, dass ich da da dran durchgearbeitet habe und jetzt doch hin und wieder mal [gelächter] der Freude ins Auge gucke. Und ich hoffe, dass das äh weiter so bleiben kann und ich bemühe mich drum. Aber mein Rezept ist Transparenz, also Wahrheit. Also für mich ist der ö größte Wert äh Wahrhaftigkeit, würde ich das eher sagen, als Wahrheit in
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Wahrhaftigkeit zu sein und nicht mich mehr zu verbiegen oder irgendwas, sondern wenn was ist, ist es. Wenn was nicht ist, ist es nicht. Und das ist mein Rezept und bislang ist nicht immer einfach, aber komme ich komme ich durch. Das wäre mein Thema dazu, mein Beitrag zu diesem Thema Freude und die Zukunft. bis irgendwann mal nicht. Ja, da versuche ich mal weiterzumachen. Also äh ich bin ja auf irgendeine weise nehme ich mich noch mal in einem stärkeren Veränderungsprozess war und weil du Wahrheit sagst, also
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sehr sehr sehr viel authentischer und persönlicher in Gesprächen zu sein, das war ich nicht immer oder ich war einfach zurückhaltend und äh äh gib viel mehr von mir Preis und damit habe ich jetzt gerade zwei neue Freundschaften mit jüngeren Frau die eine ganz feine woen ganz feine spirituelle Gespräche stattgefunden haben jetzt in der letzten Zeit, wo sich das so wie höher schwingt in den Inspirationen und das finde ich sehr nährend und wenn du sagst Zukunft, dann wünsche ich mir einfach mich mehr auf
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sowas einzulassen. Das heiß, die eine Seite ist hier Sachen zu klären gerade. Klar, aber ansonsten die den Entwicklungsstrang, also mich da ein bisschen mehr zu öffnen, dass ich sowas anders äh anders erleben lässt. Ich weiß ja sonst, wie oft ich das gar nicht zugelassen habe, ne? Ja. Und da steht auch eine schöne Energie und Freude dahinter, ne? Ja. Ja. Ja. Okay, also bei mir gehört noch jetzt mich noch mal bei mir gehört zum Thema Freude und verstehen, begreifen, also lernen, Weiterentwicklung ist immer dabei. Also
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das ist das einzige, wo ich aufpassen muss, ist ebeno weiterhin die diees Thema bin ich im Kopf. Also, weil da ist eine Faszination äh mit all diesen Themen äh die was momentan was momentan einfach die Erkenntnisse sind in diesem Kampf zwischen Physikalismus und den neuen dem neuen ähm ja Erkenntnissen. [seufzt] Und ich merke einfach, dass mich, dass mich lernen begeistert lernen und was verstehen und begreifen einfach. Unds einzige, wo ich mich erinnern möchte, ist diese Verbindung oder Herzenergie.
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Also, dass ich da eben versuch nicht im Kopf hängen zu bleiben. Mhm. Mhm. Aber das ist meine Suchtgefahr, also und weil gründlich lernen ist nicht meins, sondern ich bin eine drei, die halt einfach hört und irgendwas bleibt schon hängen. Also eine gründliche Einser bin ich nicht. Ja, danke fürs Zuhören. Danke. Bei mir ist es wieder natürlich meine Urenkelin eingefallen, wie du begreifen gesagt hast, weil wie sie das also ergriffen hat, endlich zum ersten Mal also ergriffen hat. hat sie mit dem ganzen Körper sich
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gefreut. Also die Füße haben, die Beine haben gezuckt und und sie war also so, sie war eine einzige Freude und den Gesichtsausdruck hat sie noch nicht wirklich, aber der wird es auch noch kommen. Also Freude ist schon was ganz körperliches immer. Na, wenn es sonst sonst ist es also für mich auch immer gewesen, sonst ist es nicht meine Freude, wenn sie nicht ganz körperlich ist. Das ist mir jetzt noch dazu eingefallen. Also, ich lerne sehr viel von der Urenkelin. Na ja, ich äh habe ein Gespräch mit einem ähm na ja,
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er er glaubt, er sei mein mein spiritueller Direktor, aber ob er wirklich so ist, weiß ich nicht, aber er ist ein Priester und ein Munch und dazu, also vielleicht kann er das sagen, aber ich nehme ihn als ein wie einen Bruder, aber auf jeden Fall Ich habe ihn ähm am Sonntag gesehen und er hat gesagt, ähm man soll keine Erwartungen haben. Also, es sind die Erwartungen, die uns äh oder wenigstens die mich äh so zu mir persönlich gesprochen natürlich. Ähm, aber ich leide unter diesen ständigen Erwartungen, die ich habe, dass ich so
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und so machen soll oder oder warum habe ich keine Einladungen oder was immer. Und apropos von dem Urenkeln, ähm das ist, glaube ich, die die Macht der Freude sozusagen, dass die kleine Kinder überhaupt keine Erwartungen haben. ist alles neu und alles lustig und vielleicht gelegentlich auch schwer und vielleicht wird man verletzt oder man fällt hinunter oder was immer, aber die leben vom Augenblick zu Augenblick ohne Erwartungen und ohne Ahnung, dass es überhaupt eine Zukunft gibt. Und ähm in der letzten Zeit in den letzten Monaten
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habe ich sechs äh Leute verloren. also die gestorben sind aus verschiedenen Gründen und auch verschiedenen Alter und ähm und in und jetzt gerade jetzt also ist ist eine so Ersatzmutter von mir ähm also an der Grenze vom zwischen Leben und Tod. Ähm und das hat mir, also apropos von Erwartungen habe ich gedacht, wir wir müssen einfach im Augenblick, also wie die kleine Kinder leben, weil wir nicht wissen, also wir sind von einem bestimmten Alter, aber wer weiß ob wir noch heute Abend leben werden. Ich meine, ich will nicht
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negativ sein, aber es kann immer etwas passieren und wichtig ist, dass jeden Tag irgendwie ähm die Freude drinnen hat. Und das ist für mich das Schwierigste, weil ich ständig also an die Zukunft oder die Vergangenheit denke und und dann verliere ich den Tag und dann gehe ich ins Bett und denke, was habe ich eigentlich heute gemacht oder was war wichtig und es ist ich bemerke, dass die dass jede Sekunde eigentlich vielleicht die letzte sein könnte und warum bin ich ständig in Gedanken zwischen Zukunft und
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Vergangen Heit und nicht in wie dir Urelin, also einfach in diesem körperlichen Freude, dass er etwas angegriffen hat. Also das ist das finde ich so schön und ähm ich könnte sehr viel davon lernen. [schnauben] In der Mystik hat man ein schönes Wort dafür, Absichtslosigkeit. Und das ist ein sehr feine Sache, wenn du absichtslos äh die Gegenwacht begegnen kannst. Und äh äh das ist eigentlich eine tiefe spirituelle Erfahrung und das hat mit Schönheit zu tun. Und diese Schönheit äh äh dafür äh mein äh
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ähm also wenn ich ein Radio einstimmen will auf einen Sender, da muss ich tunen und wenn ich die meine empfäng Em emp Empfänglichkeit ausrichte auf die Schönheit, dann erfahre ich diese tiefe Spiritualität, diese tiefe Schönheit. Und das ist eigentlich, was ein Kind von Ursprung erlebt, aber er er hat noch nicht dieses Bewusstsein. Aber wir in unserem Alltag haben das Bewusstsein und das ist die Würde, die wir haben und wir ausstrahlen dürfen und was uns beglückt. Also, da brauchen wir sehr wenig, da brauchen wir
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nur die Gegenwart und dass du das du äh das also ich finde es wunderbar, wenn man äh spontan Leute begegnen kann unds äh äh mit denen diesen Austausch haben kann. Und es sind viele Leute, die so unterwegs sind und diese Empfänglichkeit haben für diese ähm äh was in der Luft äh die Beatles haben gesungen. Love in die R. Ja, da also die Liebe ist in der Luft und das das dafür empfänglich zu sehen, das bewusst bewusst und nicht das Böse ist auch da, aber ich entscheide mich dann äh das Böse, ich kann es nicht
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ändern. Wo ich es ändern kann, kann ich es ändern? Vielleicht einfach das Gute, das kann ich aufnehmen und das gibt mir sehr viel Kraft, sehr viel Kraft dafür empfindlich zu sehen. Und das ist was wir den Kinder vorhaben, also unser kleinste, also diesen Enkel ähm äh wie die Katharina gestorben ist, bin ich den nächsten Tag mit ihm direkt in Semuts Bett gegangen und da liegt er abends im Bett bei mir und fangt an zu beten im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wo ich
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stehe, wo ich gehe, ist der liebe Gott bei mir. Auch wenn ich ihn nicht sehe, er ist immer in mir. Ich war perplex, sagte Oma. Was hast du heute ein schönes erlebt? Oma nach der dem der ich das dann gesagt habe, was hast du an äh äh nicht schönes erlebt? Und da haben wir ein Ritual nach seinem äh Impulsen haben wir entwickelt. Und das ist eine wunderschöne Sache, was die Kinder initiieren [schnauben] können von der Natur her, weil sie das in der Schule vielleicht erfahren haben, in der Religionsunterricht. Ich weiß es nicht,
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aber wenn wir das Schöne sehen können, ja, dann werden wir getragen vom Schöne von der Schönheit. Und das finde ich in große Übel. Danke Martini. da noch, also ich kann nichts drauf setzen, aber danke für die Erinnerung an Schönheit und auch an, also dieses Staunen, Verehrung von dem, was größer ist als wir alle, dass das auch ein ganz wichtiger Bestandteil ist, den man kultivieren kann. Danke. Aber das ist auch das, du tust dann das, das ist die eigene Umarmung, die eigene Liebe. Ja. Nicht nicht das was außen, sondern
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das fällt mir dazu diese Meditation ein. wo man zuerst also gibt und dann aber wieder einsammelt, weil ohne einsammeln äh wird man irgendwann dann leer. Und also es ist der Ausgleich vom Einsammeln und vom Geben, glaube ich, dass das harmonisch abläuft, ist meine Erfahrung. Ja. Mögt ihr noch was sagen? Analisa Marie Ros glaube ich. Ihr habt zu dem Thema noch nicht so viel erzählt, denn wir sind praktisch schon jetzt an der Stundengrenze, würden dann das, was wir gesagt haben, als Checkout verwendet haben.
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Mich inspirieren Kinder auch sehr. Also, es passiert mir immer wieder, wenn auf der Straße oder in einem Supermarkt irgend so ein kleines Kind ist, dass ich sofort dem zuwinke oder Kuku sage und so und und wenn ja, dass ich sehr darauf reagiere, aber für mich ist auch ganz klar, bei Kinder ist diese Spontanität, dieses äh diese sogenannte Neugier, das ist alles, das ist trotzdem unbewusst bei den ganz kleinen und wir Menschen wie Erwachsenen äh haben nun mal das bewusst sein und müssen das beides dann wieder
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zusammenbringen, ne? So wie Martini das eben auch gesagt hat, ne, dass das unsere Würde ausmacht, ne, wenn wir auf diese auf in bewusster Art und Weise in Absichtslosigkeit hineinkommen können, wenn das möglich ist, ne? Aber jetzt mit dem Willen lässt sich sowas auch nicht einfach so mal kurz planen und dann geschieht es schon, ne? Das äh sind lange Wege und es braucht immer auch ein bisschen Gnade dazu. Ja. Mhm. Mir geht es im Moment geht es mir gut mit all diesen Dingen mit loslassen. Absicht oder nicht Absicht. Also ja sich
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was wünschen, Erwartungen haben, keine Erwartungen haben. Das alles braucht irgendein Gleichgewicht. Es ist nie entweder oder sondern eigentlich immer sowohl als auch, ne? Damit bin ich soweit zu mir. Danke. Danke. Ja, ich habe dem im Moment gar nichts hinzuzufügen. Ich höre aufmerksam zu und ähm bin auch berührt bei dem einen oder anderen Satz. Genau. Und mein Leben läuft gerade, glaube ich, noch ein bisschen woanders. Also vermutlich bin ich das Küken hier in der Runde. [gelächter] Bin erst 63 und habe irgendwie das
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Gefühl, es geht noch mal neu los hier. Ich bin noch nicht am Abschluss. Ja. Ja, wir sind alle noch nicht am Abschluss. Gott sei Dank. Und wir können noch viel bewirken für uns selber, für die Welt, für was auch immer. Ich freue mich drüber, dass wir die Möglichkeit haben, dass wir noch leben. Ja, ist ja auch äh nicht so selbstverständlich. Früher war man halt mit 60 meistens schon tot und wir haben es noch ein bisschen weiter geschafft, selbst du Analisa [gelächter] und das ist doch da steckt meiner Meinung nach auch ein
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Sinn drin, dass wir so alt werden geworden sind und dass wir das nicht einfach so als na ja ist halt so, sondern dass es eine Aufforderung ist damit gut umzugehen. Das würde ich dazu bemerken wollen und ich danke euch, dass ihr da wart und wir sehen uns mit allergrößter Wahrscheinlichkeit letzten Freitag im nächsten Monat. Da werde ich zwar im Urlaub sein, aber ich hoffe, ich habe da ein Internet, sonst ich euch Bescheid. Okay, also danke
# Reflexionen über Alter, Energie und Freude im Gemeinschaftsleben
## Zusammenfassung
Dieses Video-Transkript hält ein herzliches Gruppengespräch fest, das im August 2026 virtuell stattfand, unter einem Kreis von Frauen aus verschiedenen Ländern, darunter Österreich, Deutschland, Italien, Luxemburg und den USA. Die Diskussion dreht sich um ihre aktuellen Lebenserfahrungen, Gesundheit, das Altern, persönliche Projekte und gemeinsame Reflexionen über Freude, Energie und Sinn im späteren Leben. Jede Teilnehmerin teilt Neuigkeiten – von Gartenarbeit und Yoga-Retreats bis hin zu Software-Entwicklung und familiären Veränderungen – während sie gemeinsam Themen wie Akzeptanz, Loslassen und das Kultivieren von innerem Frieden und Lebenssinn trotz Herausforderungen des Alterns und Verlustes erkunden.
Das Gespräch betont besonders die Spannung zwischen dem Wunsch, weiterhin sinnvoll beizutragen, und der Akzeptanz körperlicher Grenzen sowie sich wandelnder Beziehungen. Freude erscheint als zentrales Ziel, ausgedrückt durch Verbindung, Kreativität und achtsame Präsenz, ähnlich der von Kindern, die frei von Erwartungen leben. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit gesellschaftlichem Altersdiskriminierung auseinander, dem Einfluss der Technologie auf menschliche Verbindungen und der Notwendigkeit, Energieressourcen zwischen Schonung und Engagement auszubalancieren. Spirituelle Einsichten, die Bedeutung von Vermächtnis und Fürsorgeverantwortungen verbinden sich mit praktischen Anliegen bezüglich Gesundheit und Zukunftsplanung.
Insgesamt ist der Dialog eine berührende Erkundung, wie eine Gemeinschaft älterer Frauen die Komplexität eines vitalen und sinnhaften Lebens zwischen Altern, Verlust und der Suche nach Authentizität und Freude meistert.
## Höhepunkte
– 🌞 Vielseitiger internationaler Kreis, der gemeinsame Erfahrungen während eines heißen Sommers 2026 bespricht.
– 🎮 Entdeckung neuer Hobbys wie Online-Gaming zur Förderung kognitiver Aktivität.
– 🌿 Gartenarbeit und Vorbereitung auf Wintergemüse als Akte der Fürsorge und Erneuerung.
– 🧘♀️ Yoga-Retreats und Physiotherapie zur Unterstützung des alternden Körpers und des mentalen Wohlbefindens.
– 🧩 Entwicklung von Software für Lichtsprache als leidenschaftliches Kreativprojekt.
– 🎶 Teilnahme an Musik und Tanz als Ausdruck von Freude und Gemeinschaftsverbindung.
– 💬 Tiefe Reflexionen über Altern, Vermächtnis, Loslassen und das Finden von Frieden im gegenwärtigen Moment.
## Wichtige Erkenntnisse
– 🌱 **Freude kultivieren wie Kinder:** Die Teilnehmerinnen vergleichen ihre Sehnsucht nach Freude und Präsenz wiederholt mit der Spontaneität und Erwartungsfreiheit von Kindern. Dieser Ansatz wird als entscheidend angesehen, um mit Unsicherheit und Verlust umzugehen und ein „absenzloses“ Engagement für die Momente des Lebens zu fördern, das sowohl geistige als auch körperliche Freude nährt.
– ⚖️ **Balance zwischen Energieeinsparung und aktivem Engagement:** Mit zunehmendem Alter wird das Management begrenzter körperlicher Energie wichtig. Grenzen setzen, Aktivitäten dosieren (z. B. Timer beim Gaming) und Unterstützung organisieren (wie bezahlte Pflegeverträge) spiegeln eine bewusste Strategie wider, um eine sinnvolle Beteiligung ohne Erschöpfung aufrechtzuerhalten.
– 🧘♀️ **Körperliches und spirituelles Wohlbefinden als Säulen:** Die Teilnahme an körperlichen Aktivitäten wie Yoga und spezialisiertem Muskeltraining (z. B. therapeutische Einrichtungen) stärkt den Körper, während spirituelle Praktiken wie Meditation, Reflexion über Freude und Verbindung zur Schönheit emotionale Widerstandskraft und Frieden bieten.
– 🤝 **Generation übergreifende Verbindung und Vermächtnis:** Geschichten über Enkelkinder und Fürsorge für jüngere Familienmitglieder zeigen die Bedeutung von Verbindungen zwischen den Generationen. Dabei werden auch Fragen zum Vermächtnis gestellt – welche Weisheit und Fähigkeiten ältere Menschen weitergeben möchten und die Frustration, wenn gesellschaftliche Strukturen oder Altersdiskriminierung die Möglichkeiten zum Lehren oder Wirken einschränken.
– 💻 **Technologie kreativ und kritisch nutzen:** Während KI und Softwareentwicklung neue Chancen bieten (beispielsweise bei „Lichtsprache“-Projekten), rufen sie auch Ambivalenz hervor – Nutzer anerkennen die Rolle von KI, betonen jedoch den unersetzlichen Wert menschlicher Erfahrung und des direkten Wissensweitergabe.
– 🌍 **Umgang mit Verlust und Vergänglichkeit:** Mehrere Teilnehmerinnen konfrontieren Trauer – Verlust geliebter Menschen, gesundheitliche Rückschläge und die Unvermeidlichkeit des Todes – und artikulieren eine spirituelle und psychologische Reise hin zur Akzeptanz. Die Annahme der Vergänglichkeit fördert ein Leben mit Absicht, Dankbarkeit und verminderten Erwartungen.
– 💡 **Gemeinschaft als Lebenslinie für Sinn und Unterstützung:** Die fortlaufenden virtuellen Treffen und geteilten Geschichten zeigen, wie soziale Verbindung emotionale Nahrung, praktische Hilfe und einen Raum für die Erkundung großer Lebensfragen bietet. Gegenseitige Unterstützung fördert sowohl individuelles Wohlbefinden als auch kollektive Resilienz.
## Zeitlicher Ablauf wichtiger Diskussionspunkte
| Zeitraum | Thema | Details |
|——————————–|—————————————————–|——————————————————————————————–|
| Eröffnung | Persönliche Updates zu Sommer und Hobbys | Spielsucht, Gartenarbeit, Yoga-Retreats, familiäre Ereignisse |
| Früher Mittelteil | Gesundheit und Energiemanagement | Muskeltraining, Fasten, Umgang mit Hitze, Betreuungsrollen |
| Mittlerer Abschnitt | Kreative und spirituelle Aktivitäten | Softwareentwicklung, spirituelle Retreats, Handwerk, musikalische Teilnahme |
| Später Mittelteil | Reflexion über Alter, Vermächtnis, gesellschaftliche Herausforderungen | Altersdiskriminierung, Weitergabe von Fähigkeiten, Umgang mit sich wandelnden Familienrollen und Verlust |
| Abschlussabschnitt | Philosophische und spirituelle Reflexionen | Leben im Moment, Freude, Akzeptanz, Frieden und Schönheit kultivieren |
| Schluss | Pläne und Hoffnungen für zukünftige Treffen und Fortsetzung des Dialogs | Dankbarkeit und gemeinsames Engagement für fortlaufende Gemeinschaftsunterstützung |
## Weitere thematische Einsichten
– 🌸 **Die Kraft der Präsenz und Erwartungsfreiheit:** Wiederholt betont wird, dass das Leben ohne schwere Erwartungen – ähnlich der momentanen Offenheit von Kindern – entscheidend für authentische Freude und Frieden im höheren Alter ist. Dies beinhaltet die Bewusstheit, dass jeder Moment der letzte sein könnte, und fördert die Konzentration auf die Präsenz statt auf Sorgen.
– 🧓 **Den Realitäten des Alterns mutig und kreativ begegnen:** Teilnehmerinnen sprechen offen über gesundheitliche Verschlechterungen, die Herausforderungen von Fürsorge und psychologische Belastungen. Dennoch zeigt die Gruppe Resilienz, indem sie neue Hobbys (z. B. Gaming, Gartenarbeit), spirituelle Praktiken und soziale Aktivitäten findet, um ein lebendiges Leben zu erhalten.
– 💬 **Wahrhaftigkeit und Transparenz als Fundament für Freude:** Eine Teilnehmerin hebt „Wahrhaftigkeit“ oder „Authentizität“ als ihr persönliches Rezept für Freude und Frieden hervor – ehrlich mit sich selbst und anderen über Gefühle, Grenzen und Erfahrungen zu sein, ermögliche tiefere Verbindungen und emotionale Gesundheit.
– 💻 **Technologie als Werkzeug und Herausforderung:** Während KI und moderne Technologien Möglichkeiten zum Lernen und Kreieren eröffnen (Software für „Lichtsprache“, kreative Projekte mit Design-Tools), wird auch die Begrenztheit dieser Technologien in der Ersetzung menschlicher Erfahrung und Beziehungen anerkannt. Dies führt zu ausgewogener, vorsichtiger Zuversicht.
– 🤗 **Praktische Unterstützung würdevoll organisieren:** Die Initiative, Verträge mit bezahlten Pflegekräften oder Helfern zu gestalten statt nur auf informelle unentgeltliche Hilfe zu setzen, reflektiert einen modernen und respektvollen Ansatz zum guten Älterwerden und zur Erhaltung von Autonomie und fairen sozialen Vereinbarungen.
– 🎭 **Die Herausforderung von Altersdiskriminierung und Sinnfindung:** Ein eindrücklicher Beitrag einer Teilnehmerin, die außerhalb Europas lebt, bringt den Frust über Altersdiskriminierung und Unsichtbarkeit zum Ausdruck, obwohl sie viel Wissen und Erfahrung einzubringen hätte. Dies verweist auf eine breitere gesellschaftliche Herausforderung, Ältere wertzuschätzen und sinnvolle Mitwirkungschancen zu bieten.
– 🌌 **Spiritualität und die Suche nach Frieden:** Im gesamten Dialog erscheinen spirituelle Metaphern und Reflexionen, von der Idee des „Aufschwingens zur Schönheit“ bis hin zu Verweisen auf die Reise der Seele und mystische Lehren zur Präsenz. Dies unterstreicht, dass für viele spirituelles Wachstum und innerer Frieden neben körperlichem und sozialem Wohlbefinden zentrale Ziele bleiben.
Dieses Gespräch bietet reichhaltige Perspektiven darauf, wie reife Frauen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen die universellen Themen Altern, Vermächtnis, Energiemanagement, Freude und Sinn angehen. Ihre Offenheit bezüglich Kämpfen und Feiern liefert eine wertvolle Vorlage für ein sinnvolles Leben in späteren Jahren – zentriert auf Gemeinschaft, Kreativität, Authentizität und achtsame Präsenz.








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